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Wie Martine Quenot ihre Rolle als Dame des Hauses versteht

Wie Martine Quenot ihre Rolle als Dame des Hauses versteht : «Wenn ich meine Gäste empfange, möchte ich sie zu einem Sinneswandel veranlassen – hin zu zwangloser Geselligkeit und egelanter Einfachheit!»

Als außergewöhnliche Frau und charmante Gastgeberin versteht sich Martine auf etliche Künste: Gäste empfangen, Kochen, die Kunst, wie sich Weine verkosten oder Tafelfreuden genießen lassen, das Leiten von Workshops, gar nicht zu reden von der Kunst des Dekorierens, für die sie sichtbar ein Talent hat. Von dem Wunsch geleitet, aus diesem Haus einen gemütlichen Ort zu machen, der anspruchsvolle Besucher freundlich aufnimmt, hat Martine ihm eine Seele gegeben. So wie Martine jederzeit bereit ist, ihren Gästen taktvoll zur Seite zu stehen, so geräuschlos zieht sie sich wieder in den Hintergrund zurück, um ihre Gäste von den Räumlichkeiten Besitz ergreifen zu lassen. «Das ganze Haus gehört den Gästen. Sie sollen sich in ihm ganz zwanglos bewegen, den ganzen Raum, die Salons, die Höfe in Anspruch nehmen. Sie sollen sich wie zuhause fühlen», lautet ihr Credo.

Martine Quenot kann auf eine reiche Lebens-, Berufs- und Reiseerfahrung zurückgreifen, auf Erlebnisse und Begegnungen, die sie ihren Reisen kreuz und quer durch die Welt verdankt.
Von dieser vielfachen Bereicherung legt das Haus Myon beredtes Zeugnis ab.

Dem guten Geschmack verpflichtet hat sie vom symbolischen Vermächtnis zweier starker Persönlichkeiten profitiert: ihrer beiden Großmütter, von denen eine Schneiderin in einem führenden Modehaus, die andere eine renommierte Köchin wurde. Diese zwei Frauen hat Martine sich zum Vorbild genommen.
Ihr Vater nimmt sie während ihrer Kindheit auf Auktionen mit und bildet ihren Kunstsinn. Er selbst hatte Kunst studiert und war ein Kunstsammler und Mäzen.

Diese Anlage für die schönen Dinge entwickelt sie später auf ihren Reisen weiter, auf denen sie eine Fülle von Kunstgegenständen, Skulpturen, Möbeln, Souvenirs und Accessoires aufstöbert und hierher verbringt.
Mal bringt der Zufall, mal einer der mit ihr befreundeten Antiquare sie auf die Fährten von Möbeln, von Schmucktischchen und anderen liebenswerten alten Dingen, denen sie sogleich nachgeht.

Martine hat es mit ihrem raumkünstlerischen Talent verstanden, ihre Sammlungen in den Dienst des Hauses zu stellen, das so auch zu einer Art Schaukasten ihrer Kunst geworden ist.

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